|
Fördermöglichkeiten des
BAW
Aktuell: BAFA-Zuschuss 2006 erschöpft
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), zuständig für die Vergabe von Fördergeldern des Bundesumweltministeriums (BMU) im Rahmen des Marktanreizprogramms für Solar- und Biomasseheizanlagen, hat aufgrund der hohen Nachfrage für das laufende Jahr 2006 sein Förderprogramm ausgesetzt. Damit erfahren nun alle Antragsteller seit Juni im Nachhinein, dass Ihr Antrag nicht mehr bewilligt wird. Laut BMU soll das Förderprogramm jedoch 2007 mit geänderten Konditionen fortgeführt werden.
ACHTUNG: Antragsteller, deren Einbau in diesem Jahr ansteht, sollten den Ablehnunsbescheid des BAFA aufbewahren, um diesen bei erneuter Antragstellung nach Veröffentlichung der neuen Richtlinien im Jahr 2007 zusätzlich mit vorlegen zu können. Nach erneuter Antragstellung entlang der neuen Richtlinien dürfen die abgelehnten Antragsteller noch auf einen nachträglichen Zuschuss hoffen. Eine verbindlichere Aussicht oder zumindest einen weniger umständlichen Antragsweg für in diesem Jahr abgewiesene Antragsteller hat das BAFA leider nicht eröffnet.
WICHTIG: Sie sollten auf jeden Fall noch einen Antrag stellen, wenn Sie 2006 mit dem Bau Ihrer Anlage beginnen, auch wenn dieser abgelehnt wird. Nur zusammen mit dem Ablehnungsbescheid haben Sie 2007 eine Chance auf die Förderung nach den dann aktuellen Richtlinien. Eine Antragstellung nach Beginn ist nicht möglich.
Das notwendige Antragsformular bekommen Sie hier:
Download im
Internet |
Antrag
"Biomasse"
Antrag
"Solar"
Zum Verwerten der Dateien benutzen Sie bitte den Adobe Acrobat Reader. Falls sich
dieser noch nicht auf Ihrem System befindet, haben Sie die Möglichkeit durch
den unten aufgeführten Link an die jeweils aktuellste Version für Ihr System
zu gelangen. |
| Faxabruf |
0221 / 30 31 21 - 91 Richtlinien
0221 / 30 31 21 - 93 Antrag auf Zuschuß |
Weitere Informationen finden Sie im Internet
unter www.bafa.de oder direkt beim Bundesamt für Wirtschaft, Postfach
5171, 65726 Eschborn (Tel: 06196/404-0 - Fax. 06196 / 94226).
Tipp: Einige Kommunen stellen ebenfalls
Fördergelder für Heizsysteme mit regenerativen Energien zur Verfügung.
Fragen Sie daher auch vor Ort nach Fördermöglichkeiten.

Seite
drucken
|